Visionäre inspirieren: Unternehmerin und Coach Silvia Ziolkowski im Gespräch mit Eleonore Wall

Im Interview mit Silvia Ziolkowski berichtet Eleonore Wall, Gründerin und Geschäftsführerin von biz4d, von dem mutigen Schritt den sie als junge Frau getan hat um Unternehmerin zu werden, ihrem Selbstverständnis und den Dingen die sie wichtig findet. Zusammen mit Ihrem Team implementiert Eleonore Wall Mentoring-Programme bundesweit und international. In Unternehmen und Organisationen wird der Erfahrungsaustausch zwischen Älteren und Jüngeren durch Mentoring damit professionell und wirksam.

Silvia Ziolkowski ist Zukunftsentwicklerin, Coach und Unternehmerin und gilt als eine der Expertinnen für Visionsentwicklung und nachhaltige Zukunftsgestaltung. Mit ihrem Future Zooming®-Ansatz hat sie ein Werkzeug geschaffen, um die eigenen Wünsche und beruflichen Visionen zu klären.

Mentoring für die Auszubildenden der Stadtwerke Coesfeld GmbH

„…es ist eben ein Unterschied, ob man viel darüber gelesen hat oder es jahrelang erlebt und praktiziert.“

Biz4d hat die Einführung des Mentoring-Programmes bei der Stadtwerke Coesfeld GmbH begleitet. Der Personalentwickler und Mentor Guido Wissing sieht den Mehrwert vor allem in unserem Expertenwissen, dass wir in langjähriger Erfahrung aufgebaut haben.  Er schätzt die Professionalität der Beratung und die Vorbereitung der Mentoren und Mentees auf Ihre Rolle in Verbindung mit den Mentoring-Guidelines. Er selbst hat Spaß daran, sich für junge Menschen zu engagieren und dabei loyale Beziehungen im Unternehmen aufzubauen. Deshalb engagiert er sich selbst als Mentor.

An der Mentee-Schulung nahmen vor allem die dualen Studenten teil. Herr Scheipers, der Mentee von Herrn Wissing, schätzt es, jemanden an der Seite zu haben, der die Unternehmensstrukturen kennt und ihm seine Außenwirkung widerspiegeln kann. Eine weitere Teilnehmerin ist Ihrem Mentor dankbar für die Vermittlung wichtiger Kontakte und die Reflektion der eigenen Stärken und Schwächen.

Interview mit Personalentwickler und Mentor Guido Wissing

Herr Wissing ist seit seinem Studium als Betriebswirt bei den Stadtwerken Coesfeld beschäftigt, davon seit 9 Jahren im Bereich HR. Er selbst hat das Thema Mentoring im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses der Ausbildung angestoßen. Er ist davon überzeugt, dass Mentoring zu einer wesentlich schnelleren  Einarbeitung junger Talente beiträgt und die Einsatzplanung nach der Ausbildung erleichtert, da die Leistungen, Stärken und Schwächen der Einzelnen sichtbar werden. Er selbst engagiert sich als Mentor für Herrn Scheipers, der ein duales Studium im Unternehmen absolviert.

Was haben Sie bisher mit Ihrem Mentee gemacht?

Wir haben uns gerade das erste Mal getroffen. Herr Scheipers hatte mir am Tag vorher die Agenda mitgeteilt. Da es das erste Treffen war, waren es nicht drei, sondern sieben oder acht Themen. Das Gespräch hat dann auch 90 Minuten gedauert. Und es war ein sehr gutes Gespräch.

Über welche Themen haben Sie gesprochen?

Er macht jetzt das duale Studium, aktuell nach 1,5 Jahren die Prüfung zum Industriekaufmann und dann Betriebswirt VWA. Und da stand jetzt der erste Teil zur Prüfung Industriekaufmann an. Er hat sich Ziele gesetzt, darüber haben wir gesprochen. Und darüber wie er sich die Studientage einteilen kann. Außerdem habe ich seine weitere Verwendung hier im Unternehmen mit ihm besprochen. Demnächst hat er einen festen Einsatzort. Also diese Themen hauptsächlich.

Wie haben Sie ihn konkret bei der Prüfungsvorbereitung unterstützt?

Nicht bei dem Stoff, was er lernen muss oder so. Mehr bei der Planung und Prioritätensetzung. Es war so, dass er zu der Zeit im Forderungsmanagement eingesetzt war und dort Personalmangel war. Er hatte einfach Sorge, dass er es nicht schafft, seinen Stoff zu lernen. Ich habe mit ihm geplant, wie er das besser unter einen Hut bekommt. Und die Leitung hatte anders herum die Befürchtung, dass die Arbeit liegen bleibt. Also die typischen Konflikte eigentlich. Ich habe ihm dann geholfen zu vermitteln und die Prioritäten zu setzen.

Was schätzen Sie besonders an Ihrem Mentee?

Der hat eine lockere, lustige Art im Umgang. Und er ist ein sehr intelligenter Junge. Der ist einfach sehr freundlich und sympathisch. Das heißt aber nicht, dass er gleich alles richtig macht.

Das macht es aus, dass Sie Spaß haben am Engagement?

Der Umgang mit den Mentees macht Spaß, weil es junge gute, motivierte Leute sind, die sich engagieren für die Sache. Hätte man Leute, die „null Bock“ haben auf die Sache und das Unternehmen, dann würde es keinen Spaß machen. Da würde man auch schell herausfinden, dass jemand nicht engagiert ist und entsprechend fehl am Platz hier.

Was motiviert Sie, sich selbst als Mentor zu engagieren?

Es macht mir einfach Spaß, die jungen Leute voran zu bringen. Zusätzlich erwirbt man sich dabei die Loyalität der Mentees. Davon kann man irgendwann profitieren. Das ist jetzt nicht die Hauptintention, aber eine davon.

Welches Problem lösen die Stadtwerke Coesfeld mit Mentoring?

Wir hoffen, dass die jungen Leute schneller ins Unternehmen integriert werden. Sie schneller akklimatisiert sind und die unternehmensspezifischen Eigenheiten schneller kennen lernen. Und natürlich, dass man frühzeitiger erkennt, wo Förderungsbedarf besteht und in welchen Themen spezielle Förderung Sinn macht.

Was ist Ihr Vorteil gegenüber Unternehmen die kein Mentoring mit den jungen Talenten machen?

Einmal, was ich schon sagte: Eine schnellere und zielgerichtete Integration ins Unternehmen. Zudem die Verbesserung des Klimas, des Miteinander über die Generationen hinweg. Auch nach außen hin kann man es dokumentieren, dass man ein Mentoring-System etabliert hat.

Wenn Sie den Personalleiter eines anderen Unternehmens überzeugen wollten, Mentoring zu nutzen. Wie würden Sie argumentieren?

Zunächst natürlich von den Vorteilen berichten. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis aufzeigen. Das beide davon profitieren – das Unternehmen und die Mitarbeiter. Das in allen Bereichen eigentlich profitiert wird. Auch wenn es später auf weitere Mitarbeiter und Talente ausgeweitet wird. Und dass sie viel schneller und zielgerichteter ins Unternehmen integriert und auch besser gebunden werden.

Was war der Mehrwert den biz4d für Ihr Mentoringprogramm geleistet hat?

Der Mehrwert war natürlich, dass biz4d die langjährige Erfahrung hat. Es ist einfach die Professionalität. Ich wusste natürlich vorher schon einiges, weil ich mich intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt habe. Aber durch die Schulungen wurde man schon intensiv und zielgerichtet auf die kommenden Aufgaben vorbereitet. Wenn man jetzt neu beginnt, kann man direkt auf einem guten Fundament aufbauen. Mit der gleichen Basis an Wissen. Das war für uns doch der wichtigste Baustein. Und die Guidelines unterstützen natürlich den Prozess. Weil, ich hatte zwar viel darüber gelesen. Aber es ist eben ein Unterschied, ob man viel darüber gelesen hat oder es jahrelang erlebt und praktiziert.

Haben Sie schon ein Feedback von den anderen Mentoren bekommen?

Ja, einige habe ich bereits angesprochen. Die sagten, dass es gut läuft. Das erste Treffen war gut und der Mentee ist engagiert. Ich habe herausgefunden, dass es angenommen wird und die Inhalte der Schulungen angewandt werden. Die Mentees bereiten eine Agenda vor und die Ankertermine stehen. Wir sind sehr zufrieden, dass kann so weiterlaufen!

Mentor mit hohen Ansprüchen

Michael Koid ist Personalleiter und Mitglied der Geschäftsleitung der Hoffmann Qualitätswerkzeuge GmbH in München. Er selbst war zunächst skeptisch, ob er als Mentor seinen eigenen hohen Ansprüchen gerecht werden kann.

Herr Koid, wie war der erste Kontakt mit Frau Mülhens für Sie?

Das erste Telefonat war sehr spannend. Ich wusste zunächst nicht, was mich erwartet. Ideal war die Konstellation nicht gerade. Meine Mentee wohnt in der Nähe von Frankfurt, ich in München. Persönliche Treffen werden eher die Ausnahme sein. Das erste Telefonat war dann aber sehr positiv. Der Draht war sofort da und wir kamen gut miteinander ins Gespräch. Die erste Stunde verbrachten wir ausschließlich damit, uns gegenseitig kennenzulernen. Frau Mülhens war von Anfang an sehr gut vorbereitet, das erleichterte den gesamten Prozess natürlich ungemein.
Mittlerweile haben wir uns einmal gesehen. Frau Mülhens hat mich in München besucht.

Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit mit Frau Mülhens?

Frau Mülhens ist eine sehr engagierte, ehrgeizige und wissbegierige Person. Gemeinsam erarbeitete Themen setzt sie sofort um und berichtet mir, wie es gelaufen ist. Dadurch macht die Zusammenarbeit dann auch wirklich großen Spaß.

Was motiviert Sie besonders, sich als Mentor zu engagieren?

Es motiviert mich, meine Erfahrungen weiterzugeben und mit meinem Rat zur Seite zu stehen. Als Außenstehender kann ich Situationen und Themen von Frau Mülhens mit der erforderlichen Distanz betrachten. Dadurch fällt es mir leichter, mich einzubringen. Wenn jemand meine Empfehlungen umsetzt und diese dann auch noch zum Erfolg führen, dann ist das auch für mich ein schönes Erfolgserlebnis. Das ist anders als bei meinen Kindern (lacht). Eine weitere Herausforderung für mich sind Fragen, die ich selbst adhoc nicht beantworten kann. Manchmal brauche ich für meine Überlegungen und Recherchen etwas Ruhe. Bisher hat das zum Glück trotz begrenzter Zeit gut geklappt!

Worin konnten Sie Frau Mülhens bereits konkret unterstützen?

Wir haben gemeinsam an der Struktur und der inhaltlichen Aufbereitung ihres Lebenslaufes gearbeitet. Zudem konnte ich sie in ihrem Bewerbungsprozess positiv begleiten. Es ist mir wichtig, ihr beizubringen, sich nicht von Emotionen leiten zu lassen, denn in Gelassenheit muss sie sich noch üben. Aber wir gehen einen gemeinsamen Weg und kommen gemeinsam den Zielen von Frau Mülhens schrittweise näher. Dabei ist es mir sehr wichtig, dass sie mich vollumfänglich in ihre Themen einbindet.

Wer hinter den Erfolg blickt, sieht einen starken Mentor

Wer hinter den Erfolg blickt, sieht meist einen starken Mentor


Als Sven Franzen im Jahr 2005 sein Unternehmen gründet, ist er 16 Jahre alt und damit der jüngste Unternehmer Deutschlands. Schnell werden die Medien auf Ihn aufmerksam, denn er ist jung, begabt und erfolgreich mit seinem Unternehmenskonzept. Doch ist er kein gehyptes One Hit Wonder der Startup-Szene, sondern schafft es, durch die an sich gestellten Herausforderungen, seinen Erfolg weiter auszubauen.

Was einen erfolgreichen Unternehmer ausmacht – das Geheimnis des Sven Franzen

Sven Franzen hat sein Unternehmen in der Marketing-Branche lanciert, einem sehr schnelllebigen und wandlungsreichen Wirtschaftszweig. Um zu bestehen, muss es also ein Erfolgsgeheimnis geben, denn er hat sein Unternehmen ohne große Rückschläge aufgebaut.
Nach dem furiosen Start hätte er seine Beine hochlegen und das Unternehmen nach dem funktionierenden Schema laufen lassen können. Doch er hat einen anderen Anspruch an sich selbst: Hinterfrage alles, selbst deinen Erfolg und ruh dich niemals auf dem aus, was du bereits erreicht hast.

Sich seinem Mentor stellen

Um diesen persönlichen Anspruch zu erfüllen, hat Sven Franzen einen zielgerichteten Weg eingeschlagen: Er stellte und stellt sich einem Mentor. Die Vorteile dieser Konfrontation mit seinen Vorstellungen und Ideen erlebte Sven Franzen schon früh – und zwar mit einem Mentor, der die Idee der Gründung unterstützte. Denn schon als Schüler wollte Sven Franzen mehr als nur als Zeitungsjunge arbeiten, er hat sich herausgefordert, gegründet und hatte mit dem Mentor an seiner Seite Erfolg. Heute existiert sein Marketing-Unternehmen seit nunmehr 8 Jahren.
Was aber macht ein gescheiter Junge wie Sven Franzen, wenn er sein Abitur hat? Er beginnt – parallel zu seiner Tätigkeit als Unternehmer – Jura zu studieren. Und wäre Jura nicht schon schlimm genug, ist sein Schwerpunkt Insolvenzrecht. Sein derzeitiger Mentor war lange als Statthalter des Insolvenzverwalters aktiv und hat im Laufe seines Lebens eine Fülle an praktischen Erfahrungen gesammelt. Er bildet einen starken Gegenpol und die daraus entstehende, konstruktive Auseinandersetzung reizt Sven Franzen, permanent seinem Anspruch an sich selbst nachzugehen. Krisen, wie das Ausstehen einer 5-stelligen Summe, kann er mit der Unterstützung seines erfahrenen Mentors besonnener lösen, da er einen Menschen hat, der seine Situation objektiv reflektiert und durch seine Erfahrung gute Ratschläge gibt. Es ist die starke Polarität, die den Mentor und den Mentee herausfordert, neue Ideen aufzunehmen und auf bestehende Probleme mit einem anderen Blick zu schauen. Sven Franzen sieht sich selbst eher als flippigen Kerl, wohingegen sein Mentor eher ein strategischer Denker und Ruhepol ist.

Herausforderung gemeistert! – Wo ist die Nächste?

Der Diskurs mit diesem starken Mentor beflügelt und veranlasst, über eigene Ansprüche nachzudenken und noch höhere an sich selbst zu setzen. Nach diesem Vorbild lebt und arbeitet Sven Franzen. Sobald er eine Herausforderung gemeistert hat, stellt er sich einer Neuen. Daraus lässt sich auch sein Erfolg begründen: Er setzt seinen Anspruch konsequent um, sodass er nicht in Gefahr gerät zu stagnieren.
Den neuesten Anspruch, den sich Sven Franzen nun stellen will, ist, Mentor zu werden. Die Erfahrungen, die er im Unternehmer-Dasein und seinem Mentoring machen konnte, möchte er an ambitionierte Menschen weitergeben und somit diesen das ermöglichen, was er bereits lebt: ein erfolgreicher Unternehmer zu sein. Seine Vision, die dabei eine entscheidende Rolle spielt, ist eine Akademie für Unternehmergeist, die er zusammen mit Eleonore Wall, Geschäftsführerin einer Firma für professionelles Mentoring und weiteren Partnern plant.
Unzählige erfahrene Unternehmer und Führungskräfte engagieren sich in Deutschland als Mentoren für jüngere Menschen. Durch die frühe und intensive, unternehmerische Erfahrung schließt sich der Kreis des Mentorings bei Sven Franzen bereits jetzt und er bietet ambitionierten Menschen an, sie unternehmerisch voranzubringen.

Profil einer Unternehmerin: Ina Rosiak

In welchem Bereich hast Du Dich selbstständig gemacht?

Mein Unternehmen ist auf die Ausrichtung und Organisation von Hochzeiten spezialisiert. Mein Tätigkeitsgebiet umfasst Hannover und Umgebung. Jede Hochzeit ist dabei individuell und unterschiedlich. Ich lasse da meiner Kreativität freien Lauf und organisiere Hochzeiten nach Wunsch. Außerdem können meine Kunden eine Notfallhilfe in Anspruch nehmen, falls etwas Unvorhersehbares am schönsten Tag eintreten sollte.

Was sind die Besonderheiten Deines unternehmerischen Konzeptes?

Ich arbeite mit allen Dienstleistern zusammen, die ein Brautpaar während der Hochzeitsvorbereitungen benötigt: Konditoren, Floristen, Hotels, Braut- und Herrenausstatter etc. Als Hochzeitsplanerin erhalte ich besondere Konditionen, die für meine Kunden einen unschlagbaren Vorteil bieten: Mein Provisionsbetrag für den Hochzeitsservice deckt sich in der Regel mit dem, was meine Kunden durch ihn sparen. Damit haben meine Kunden eine stressfreie Organisation ihrer Hochzeit bei gleichbleibenden Budget! Wer kann da noch „nein“ sagen?

Worauf bist Du stolz?

Ich bin 23 Jahre alt, verheiratet, habe zwei Kinder, studiere BWL und bin Unternehmerin. Ich bin stolz, in meinem Alter nicht nur eine Firma gegründet zu haben, sondern auch zufriedene und glückliche Brautpaare als meine Kunden vorweisen zu können. Mein Leben ist ungewöhnlich für eine junge Mutter. Ich sammele schon jetzt viele Erfahrungen, die andere Menschen erst viel später in ihrem Leben machen können.

Was war der wesentliche Grund für Deine Suche nach einem Mentor?

Ich wollte und will stetig weiterkommen. Ich finde es schrecklich, zu verharren und somit meine Dynamik zu verlieren. Zu dem Zeitpunkt, als ich mich für die Zusammenarbeit mit einer Mentorin entschlossen habe, habe ich mich im Kreis gedreht und wusste nicht, wie ich aus diesem ausbreche. Meine Mentorin hat mir in dieser Situation die nötigen Motivationsschübe geben können und ihre Kreativität einfließen lassen. So bin ich damals und immer wieder unternehmerisch wie persönlich weitergekommen.

Welche Rolle hat biz4d in Deinem Mentoring-Prozess gespielt?

Alleine wäre ich vermutlich nie auf die Idee gekommen, einen Mentor zu suchen. Durch meine Teilnahme am biz4d Mentoring-Programm habe ich dann auch Zeit und Nerven sparen können und wie jeder weiß: „time is money“.

Was für eine Person ist Deine Mentorin? Was schätzt Du an ihr?

Das Besondere an meiner Mentorin, d.h. was ich an ihr so wertschätze, ist, dass sie selbst Unternehmerin ist und während des gesamten Prozesses niemals aufgehört hat, an mich zu glauben.

Welche besonderen Erfahrungen hast Du bereits im Mentoring machen können?

Gerade die ersten Schritte im Gründungsprozess habe ich mithilfe meiner Mentorin schnell meistern können und aufgrund ihrer Erfahrungen als Unternehmerin – auch ohne über große Hindernisse zu stolpern. Einige typische Fehler, die man in dieser Phase macht, habe ich dadurch vermeiden können.

Wie hat sich Dein Unternehmen seit dem Mentoring-Prozess entwickelt?

Nicht nur mein Unternehmen hat sich seit dem Mentoring-Prozess entwickelt, sondern auch ich. Meine Mentorin hat mir gezeigt, wie ich es schaffe, mich selbst zu positionieren, um mein Unternehmen voranzubringen. So hat sie mir z.B. die Möglichkeit gegeben, einen Vortrag über mein Konzept vor einem Unternehmer-Netzwerk zu halten. Das hat mich angespornt, mir im Vorfeld Gedanken über meine Pläne und Strategien zu machen, diese in klare Strukturen zu bringen und zu kommunizieren. Durch diesen Prozess habe ich mich selbst immer mehr als Unternehmerin wahrgenommen, habe mehr Biss und Standfestigkeit entwickelt.

Was wünscht Du Dir für die Zukunft Deines Unternehmens?

Ich wünsche mir für die Zukunft, mein Unternehmen regionsübergreifend auszubauen. Aktuell bin ich noch auf den Raum Hannover beschränkt, baue aber meine Kontakte und mein Konzept immer weiter aus, sodass ich es in Zukunft skalieren kann.

Hast Du noch eine Idee für das biz4d Mentoring-Programm?

Ich fände es cool, wenn man irgendwann über die biz4d Mentoring-Plattform kommunizieren kann, d.h. chatten, skypen und dergleichen. Man hätte immer die Möglichkeit sich mit anderen tollen Persönlichkeiten auszutauschen.

Steckbrief:

Unternehmen: Ina Rosiak – Hochzeitsplanerin
Website: www.ina-rosiak.de
Aktuelles Studium: BWL
Alter: 23 Jahre
Familie: verheiratet, zwei Kinder
Standort: Hannover