Wer hinter den Erfolg blickt, sieht einen starken Mentor

Wer hinter den Erfolg blickt, sieht meist einen starken Mentor


Als Sven Franzen im Jahr 2005 sein Unternehmen gründet, ist er 16 Jahre alt und damit der jüngste Unternehmer Deutschlands. Schnell werden die Medien auf Ihn aufmerksam, denn er ist jung, begabt und erfolgreich mit seinem Unternehmenskonzept. Doch ist er kein gehyptes One Hit Wonder der Startup-Szene, sondern schafft es, durch die an sich gestellten Herausforderungen, seinen Erfolg weiter auszubauen.

Was einen erfolgreichen Unternehmer ausmacht – das Geheimnis des Sven Franzen

Sven Franzen hat sein Unternehmen in der Marketing-Branche lanciert, einem sehr schnelllebigen und wandlungsreichen Wirtschaftszweig. Um zu bestehen, muss es also ein Erfolgsgeheimnis geben, denn er hat sein Unternehmen ohne große Rückschläge aufgebaut.
Nach dem furiosen Start hätte er seine Beine hochlegen und das Unternehmen nach dem funktionierenden Schema laufen lassen können. Doch er hat einen anderen Anspruch an sich selbst: Hinterfrage alles, selbst deinen Erfolg und ruh dich niemals auf dem aus, was du bereits erreicht hast.

Sich seinem Mentor stellen

Um diesen persönlichen Anspruch zu erfüllen, hat Sven Franzen einen zielgerichteten Weg eingeschlagen: Er stellte und stellt sich einem Mentor. Die Vorteile dieser Konfrontation mit seinen Vorstellungen und Ideen erlebte Sven Franzen schon früh – und zwar mit einem Mentor, der die Idee der Gründung unterstützte. Denn schon als Schüler wollte Sven Franzen mehr als nur als Zeitungsjunge arbeiten, er hat sich herausgefordert, gegründet und hatte mit dem Mentor an seiner Seite Erfolg. Heute existiert sein Marketing-Unternehmen seit nunmehr 8 Jahren.
Was aber macht ein gescheiter Junge wie Sven Franzen, wenn er sein Abitur hat? Er beginnt – parallel zu seiner Tätigkeit als Unternehmer – Jura zu studieren. Und wäre Jura nicht schon schlimm genug, ist sein Schwerpunkt Insolvenzrecht. Sein derzeitiger Mentor war lange als Statthalter des Insolvenzverwalters aktiv und hat im Laufe seines Lebens eine Fülle an praktischen Erfahrungen gesammelt. Er bildet einen starken Gegenpol und die daraus entstehende, konstruktive Auseinandersetzung reizt Sven Franzen, permanent seinem Anspruch an sich selbst nachzugehen. Krisen, wie das Ausstehen einer 5-stelligen Summe, kann er mit der Unterstützung seines erfahrenen Mentors besonnener lösen, da er einen Menschen hat, der seine Situation objektiv reflektiert und durch seine Erfahrung gute Ratschläge gibt. Es ist die starke Polarität, die den Mentor und den Mentee herausfordert, neue Ideen aufzunehmen und auf bestehende Probleme mit einem anderen Blick zu schauen. Sven Franzen sieht sich selbst eher als flippigen Kerl, wohingegen sein Mentor eher ein strategischer Denker und Ruhepol ist.

Herausforderung gemeistert! – Wo ist die Nächste?

Der Diskurs mit diesem starken Mentor beflügelt und veranlasst, über eigene Ansprüche nachzudenken und noch höhere an sich selbst zu setzen. Nach diesem Vorbild lebt und arbeitet Sven Franzen. Sobald er eine Herausforderung gemeistert hat, stellt er sich einer Neuen. Daraus lässt sich auch sein Erfolg begründen: Er setzt seinen Anspruch konsequent um, sodass er nicht in Gefahr gerät zu stagnieren.
Den neuesten Anspruch, den sich Sven Franzen nun stellen will, ist, Mentor zu werden. Die Erfahrungen, die er im Unternehmer-Dasein und seinem Mentoring machen konnte, möchte er an ambitionierte Menschen weitergeben und somit diesen das ermöglichen, was er bereits lebt: ein erfolgreicher Unternehmer zu sein. Seine Vision, die dabei eine entscheidende Rolle spielt, ist eine Akademie für Unternehmergeist, die er zusammen mit Eleonore Wall, Geschäftsführerin einer Firma für professionelles Mentoring und weiteren Partnern plant.
Unzählige erfahrene Unternehmer und Führungskräfte engagieren sich in Deutschland als Mentoren für jüngere Menschen. Durch die frühe und intensive, unternehmerische Erfahrung schließt sich der Kreis des Mentorings bei Sven Franzen bereits jetzt und er bietet ambitionierten Menschen an, sie unternehmerisch voranzubringen.